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Kinder und Fernsehen ab wann macht es wirklich Sinn und welche Bedenken gibt es?

Ratgeber: Kinder und Fernsehen ab wann macht es wirklich Sinn und welche Bedenken gibt es?

 


Schau nicht so lange fern, du bekommst noch viereckige Augen! Wer von uns kann sich nicht an diese oder ähnliche Ermahnungen der eigenen Eltern erinnern? So überspitzt und unhaltbar diese Behauptung auch sein mag, dahinter steckt die nach wie vor aktuelle Befürchtung, dass Fernsehen schädlich sein könnte. Wenn Sie diesen Ratgeber lesen, haben Sie sich bestimmt auch bereits gefragt, wie Medienkonsum und Kinder bestenfalls zusammen passen können und zwar so dass Ihr Kind von einer ausgeprägten Medienkompetenz profitieren kann.

 

Massenmedium Fernsehen

Fernsehen- jeden oder fast jeden Tag: Nach einer Umfrage des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest gaben 77 Prozent der befragten Kinder im Jahr 2016 an, tatsächlich so ihre Freizeit zu verbringen. Kinder im Alter von drei bis fünf Jahren sahen im Jahr 2010 durchschnittlich 82 Minuten täglich fern, bei den sechs bis neun Jährigen lag die Nutzungsdauer des Fernsehens bei 84 Minuten. Haben Kinder in den 1970er Jahren ab einem Alter von 4 Jahren begonnen fernzusehen, liegt das Einstiegsalter zum Medienkonsum mittlerweile bei 4 Monaten bedingt durch spezielle Angebote für die Kleinsten. Fernsehen ist das Massenmedium Nummer eins! Trotz der weiten Verbreitung neuer digitaler Medien wie Smartphones, Tablets und dergleichen, steht Fernsehen unangefochten an erster Stelle hinsichtlich der Konsumdauer und Verbreitung. Zur Vereinfachung werden im Folgenden unter dem Begriff „Fernsehen“ auch Medienkonsum mittels DVDs/Videos sowie Filmen und Videos aus dem Internet zusammengefasst. Aufgrund des Interesses und der Wichtigkeit werden wir dem Thema neuer digitaler Medien (also Smartphones, Tablets, Computerspiele etc.) und deren Auswirkungen auf Kinder einen eigenen, folgenden Ratgeber widmen.

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Empfehlungen zum Fernsehkonsum bei Kleinkindern und Kindern

Hand aufs Herz: wissen Sie wie viel Zeit Ihr Kind vor dem Fernseher verbringt? Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren sollten nach Auffassung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend täglich nicht länger als 30 Minuten vor dem Bildschirm verbringen. Für Kinder unter drei Jahren empfiehlt die Regierung ganz und gar auf Fernsehen komplett zu verzichten.

Zieht man zu diesem Thema wissenschaftliche Meinungen hinzu, reduziert sich das empfohlene Pensum noch mal drastisch: erst ab Schuleintritt wird die eine tägliche Bildschirmzeit von höchstens 15 Minuten vorgeschlagen. Nach der Grundschule, so empfiehlt es der Ulmer Hirnforscher Prof. Dr. Manfred Spitzer, könne aus der Sicht der Hirnforschung eine Erweiterung der Fernsehzeit auf eine halbe Stunde täglich erwogen werden.

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Schaut man über den Tellerrand, findet man natürlich andere Empfehlungen zum Fernsehkonsum durch Kinder. So überrascht es wenig, dass amerikanischen Eltern tatsächlich ein großzügigerer Umgang mit dem Massenmedium empfohlen wird. Kinder unter zwei Jahren sollten demnach so wenig wie möglich Fernsehen. Generell sollten amerikanische Kinder nicht mehr als zwei Stunden täglich Fernsehen. Fällt Ihnen etwas auf? Egal, wen Sie zu diesem Thema konsultieren- es wird die strikte Begrenzung der Fernsehzeit empfohlen. Warum das so ist, widmen wir uns jetzt.

 

Mögliche Auswirkungen von Fernsehen auf die Entwicklung eines Kindes

Warum wird die Einschränkung des Fernsehens überhaupt empfohlen? Neben den unzähligen Kindersendungen gibt es schließlich bereits für Kinder auch Bildungsfernsehen, dessen Anspruch über reine Unterhaltung hinausgeht. Informative Inhalte werden kindgerecht und gegliedert nach Altersstufen aufbereitet. Ob das immer so verführerisch für das Zielpublikum ist, wie die kunterbunten, kurzweiligen Trickfilme, die rasant durch knappe Handlungsstränge jagen, liegt wortwörtlich im Auge des Betrachters. Wer das Fernsehen nutzt, um sich zu informieren, kann durchaus davon profitieren. Allerdings gibt es eine Vielzahl wissenschaftlicher Studien, die exzessiven Fernsehkonsum bei Kleinkindern mit späteren Entwicklungsstörungen in einem sehen. Studien, die den ausgesprochenen Nutzen von frühkindlichem Fernsehen plausibel belegen, gibt es hingegen nicht.

Die Forschungsergebnisse legen nahe, dass sich übermäßiger Fernsehkonsum eines Kindes negativ auf dessen soziale Entwicklung auswirken kann. Kinder, die viel vor dem Bildschirm sitzen oder deren Eltern ihnen aufgrund von Ablenkung durch Medien nicht ausreichend Aufmerksamkeit zukommen lassen, können möglicherweise weniger gut mit ihren Mitmenschen umgehen. Blickkontakt, der für das Entstehen sozialer Bindungen essentiell ist, fällt ihnen oft schwer. Wie in Trance sitzen die Knirpse da, gebannt von den Bildern, die über den Bildschirm huschen. Ihre Umwelt nehmen sie dabei kaum war. Spricht man sie an, werden sie, falls sie überhaupt reagieren, dabei den Blick selten vom Bildschirm wenden. So leben wir Eltern, welche selbst oftmals von den Bildschirmen ihrer Smartphones gebannt sitzen, es den Kindern vor. Um sozialen Umgang erlernen zu können, ist es jedoch immens wichtig, ohne die Ablenkung durch Bildschirme soziale Kontakte zu pflegen.

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Übermäßiger Medienkonsum kann zu schlechter Haltung und Übergewicht führen. Die Gründe liegen auf der Hand: Während das Kind seine Umwelt begreifen lernt, trainiert es sein Gehirn. Gleichzeitig wird aber auch sein ganzer Körper trainiert. Muskeln werden aufgebaut und durch die eigenständige Bewegung stärker und leistungsfähiger. Muskeln, die nicht beansprucht werden, wachsen natürlich auch nicht. Dementsprechend negativ kann sich die Ruheposition vor dem Fernseher auf die Haltung auswirken. Legt man ein Baby vor einen eingeschalteten Fernseher, verringert sich der Puls des Kindes; es wird ruhig und bewegt sich kaum noch. Für gestresste Eltern kann das ein angenehmer Effekt sein. Für den Körper des Kindes bedeutet es jedoch, dass der Energieumsatz sinkt. Die Ruheposition, die Menschen vor dem Fernseher einnehmen, wirkt sich verringernd auf ihren Kalorienumsatz aus. Zusätzlich animiert Werbung dazu, mehr zu essen. Vielseher snacken vermehrt zwischen den Mahlzeiten. Unteranderem wird dies von Werbung noch zusätzlich gefördert. Ein Großteil der Werbung auf Kinderfernsehsendern bewirbt ungesunde Nahrungsmittel.

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Obwohl wir mit einer leichten Weitsichtigkeit zur Welt kommen, ist heutzutage bereits nahezu jeder zweite 25-29 Jährige kurzsichtig. Viele Menschen verbringen schon in jungem Alter einen Großteil des Tages in Nahsicht. Das bedeutet, dass die Augen Dinge in der näheren Umgebung fokussieren. Mit der Zeit passt sich die Form des Auges an: wir werden kurzsichtig. Wer den Blick nicht in die Ferne schweifen lässt, sondern viel Zeit am Bildschirm, schreibend oder lesend verbringt, riskiert Kurzsichtigkeit. Dies betrifft mittlerweile eben auch bereits Kinder und Jugendliche in erhöhtem Maße.

Um das Auge richtig zu trainieren, ist Abwechslung notwendig. Als besonders schädlich erweisen sich hier Tablet und Smartphone- hat man beim regulären Fernsehen noch zwei, drei Meter Abstand zum Gerät, liegt der Abstand bei Tablet und Smartphone bei lediglich einer Armeslänge. Rundrücken und ein nach vorn strebender Kopf verkürzen den Abstand noch zusätzlich. Gerade bei diesen Medien ist ein Video für Kinder meist nur wenige Klicks entfernt. Es muss nicht mehr langwierig eine DVD herausgesucht und die Heimkinoanlage hochgefahren werden. Die kurzfristige Verfügbarkeit verführt zum schnellen Konsum. Auf Dauer schadet das nicht nur den Augen.

 

Das menschliche Gehirn ist ein Hochleistungsorgan. Es ist jedoch bei der Geburt noch nicht vollständig „ausgewachsen“ sondern vernetzt sich während des Aufwachsens. Dazu benötigt es vielfältige Anregungen insbesondere durch umfassende Sinneseindrücke sämtlicher Sinne. Aus diesem Grund ist es für Säuglinge und Kleinkinder so wichtig ihre Umwelt zu sehen und gleichzeitig beGREIFEN zu können. Die Zeit, die ein Kind vor dem Fernseher verbringt, verringert gleichzeitig die Zeit, in der es zu diesen entscheidenden Sinneswahrnehmungen kommen kann. So kann übermäßiger Fernsehkonsum langfristig die Gehirnentwicklung negativ beeinflussen.
Darüber hinaus, kann das Gesehene auf dem Fernsehbildschirm vom kindlichen Gehirn auch nicht oder nur geringfügig verarbeitet werden. Das Gehirn ist mit schnellen Bildabfolgen, die zusätzlich durch Werbeblöcke zerhackt werden, schlichtweg überfordert. Für die Ausbildung gewisser Strukturen steht dem Gehirn eines Kleinkinds mitunter nur ein begrenzter Zeitraum zur Verfügung. Daher ist es wichtig, das Gehirn von Kindern nicht auf tagtäglicher Basis durch die Reizüberflutung übermäßigen Fernsehkonsums zu überfordern.

 

Fernsehen aber richtig! Medienkompetenz bei Kindern fördern

Wie geht man nun tatsächlich am besten mit dem Thema Fernsehen innerhalb der Familie um? Der Fernsehkonsum innerhalb Ihrer Familie ist sicher so individuell wie jede Familie unterschiedlich ist. Bitte beachten Sie, dass das „Mitsehen“ Ihrer „Erwachsenensendungen“ durch Ihr Kind wenig positive Effekte auf Ihr Kind hat. Vielleicht können Sie Ihre eigenen Sendungen nach dem Schlafengehen Ihres Nachwuchses in einer Mediathek schauen.

Ausgiebiger Medienkonsum ist für Ihr Kind nicht unbedingt förderlich, das haben wir bereits erläutert. Einen wirklich negativen Effekt auf die Psyche Ihres Kindes können Sendungen haben, die für Ihr Kind nicht geeignet sind. Bitte beachten Sie dazu die Altersempfehlungen. Wenn Sie einen Smart-TV nutzen, sichern Sie, wenn möglich, durch das Einrichten einer Kindersicherung, ungeeignete Programme, damit Ihr Kind nicht durch versehentliches Herumdrücken auf der Fernbedienung auf schädliche Inhalte aus dem Internet zugreift.

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Vielleicht können Sie als Eltern sich überlegen, worin der vermeintliche Mehrwert des Medienkonsums für Sie konkret liegt. Nutzen Sie das Angebot lediglich zur Unterhaltung und Ablenkung oder zu Informationszwecken? Wenn es Ihnen als Elternteil gelingt, Sendungen so auszuwählen, dass diese den Interessen und dem Entwicklungstand Ihres Kindes entsprechen, kann Ihr Kind davon bestimmt profitieren. Bei dem herrschenden Überangebot ist das keine leichte Aufgabe. Ihr Kind braucht zur gesunden Entwicklung die Gelegenheit, Erfahrungen zu machen. Im Spiel mit Gleichaltrigen kann es viel über sich selbst lernen. Spielen in der Natur bietet nahezu nur Vorteile für eine gesunde Entwicklung. Wenn Sie Ihrem Kind nebst dem Medienkonsum genügend Erfahrungsmöglichkeiten bieten, kann ein wenig Fernsehen sicher nicht komplett verkehrt sein. Es muss ja nicht jeden Tag sein, dafür aber ausgewählt…

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Experten raten zu aktivem Fernsehen (vor, während und nach der Sendung wird das Gesehene gemeinsam besprochen, bewertet, analysiert). Das Programm wird dabei aktiv ausgewählt. Je älter Ihr Kind ist, desto mehr können Sie es dabei miteinbeziehen.
Generelles Fernsehverbot? Natürlich ist das ebenso ein Ansatz. Gleichzeitig lässt sich Argumentieren das der sinnvolle Umgang mit dem Medium kann nur mit dem Fernseher erlernt werden und nicht ohne. Verbote führen oft dazu, dass das Fernsehschauen nur umso reizvoller wird. Es steigt also die Gefahr, dass es bei den Großeltern oder sonst wo nur noch mehr schaut. Ein Kind, das bewussten Medienkonsum betreibt, kann aus dem nahezu unüberschaubaren Angebot diejenigen Sendungen herauszufiltern lernen, die zu ihr und ihm passen. Anfänglich möchte es eventuell am liebsten alles sehen, was es gibt. Auch hier kennen Kinder, verständlicher Weise, kein Maß. Wichtig ist, hier im Rahmen der elterlichen Vorgaben das Passende auszuwählen und diese Regeln auch aufrecht zu erhalten.

Tipps für den Umgang von Kinder und erstem Fernsehen:

- vermeiden Sie idealer Weise einen Start des „Fernsehens“ in der ersten 3 Lebensjahren
- für Keinkinder sollte ein tägliches Schauen vermieden werden, wenn dann gilt die Empfehlung nicht mehr als 15 Minuten
- zunächst sollten Sie die Inhalte aussuchen und vorgeben, mit zunehmenden Alter kann das Kind zunehmend paritätisch mit einbezogen werden
- aktivieren Sie vorhandene Jugendschutzsperren der Geräte um ein Übergehen von Altersempfehlungen zu verhindern
- vereinbaren Sie vor der ersten Erlaubnis Regeln über die Häufigkeit des Fernsehens, welche dann auch eingehalten werden
- sorgen Sie für ausreichend Abwechslung und gestehen Sie Langeweile ein und
- verzichten Sie auf einen eigenen Fernseher und ähnliche Quellen im Kinderzimmer.

 

Fernsehen als Babysitter? Alternativen und Anregungen

Wenn Sie als Elternteil von Ihrem Kind stets als Spielpartner angefragt werden, ist es oft besser, fünfzehn Minuten intensiv und ohne Ablenkung durch Hausarbeit oder Smartphone mit Ihrem Kind zu spielen, als durch ständige Nachfragen Ihres Kindes und Spielen mit geteilter Aufmerksamkeit über Stunden immer wieder unterbrochen zu werden. Vielleicht können Sie ja auch einen zeitlichen Rhythmus aus gemeinsamem Spiel und Ihren vielzähligen täglichen Pflichten finden. Den Fernseher als Babysitter können Sie bestimmt locker ersetzen: möglicherweise eröffnen Sie in einer großen Schüssel warmen Wassers eine Autowaschanlage oder im Zoo Ihres Kindes ist mal wieder Badetag… Kinder lieben es, die Eigenschaften von Wasser zu erkunden und nach dem Spiel sind nicht nur die Hände Ihres Kindes blitzblank sauber sondern auch sein Spielzeug. Sicher fallen Ihnen unzählige, hervorragende Alternativen zum Fernseher ein. Fällt es Ihrem Kind schwer sich allein zu beschäftigen, dann kann es helfen, einen Spielpartner aus dem Kindergarten einzuladen. Während die Kinder miteinander spielen, können Sie Ihren Aufgaben besser nachgehen. Einen Ratgeber zum Thema „Langeweile“ lesen Sie hier.

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Wenn Sie nach der Lektüre dieses Ratgebers Lust bekommen haben, die Fernsehroutine Ihres Kindes durch eine Leseroutine abzulösen, gibt es selbstverständlich verschiedene (Kinder-)Bilderbücher, die sich mit dem Thema Kinder und Medienkompetenz auseinandersetzen.

 

 

 

Quellen:
- https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/publikationen/geflimmer-im-zimmer/86432 Geflimmer im Zimmer, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
- http://www.spiegel.de/kultur/tv/doku-ueber-babyfernsehen-glotzen-bis-die-synapsen-qualmen-a-742984.html
- https://www.youtube.com/watch?v=oLCOzpwuYE8, Interview des SWR “Prof. Manfred Spitzer: Warum Handys dumm machen“
- https://de.statista.com/themen/2660/mediennutzung-von-kindern/
- klarotext: Schuljahr 2006/2007,Hrsgb: Verein Programm Klasse2000 e. V., Interview 2000: „Vorsicht Fernsehen!“ http://www.klasse2000.de/fileadmin/user_upload/downloads/tipps_fuer_eltern/fernsehen-spitzer-06.pdf
- Prospective Associations Between Early Childhood Television Exposure and Academic, Psychosocial, and Physical Well-being by Middle Childhood ist in den "Archives of Pediatric & Adolescent Medicine" (Bd. 164, S. 425)
- https://www.kindergesundheit-info.de/themen/medien/mediennutzung/medien-risiken/
- http://www.ardmediathek.de/tv/Geist-Gehirn/Macht-Fernsehen-dick/ARD-alpha/Video?bcastId=14912902&documentId=36200802
- http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/kurzsichtig-immer-mehr-menschen-sehen-schlecht-a-1051300.html

 

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